Willkommen

beim Naturschutzbund (NABU) Habichtswald e.V.

(ehemals NABU Schauenburg e.V.)

mit Wirkungskreis in Baunatal, Habichtswald, Schauenburg & Zierenberg

 

 

Der Naturschutzbund Deutschland e.V. - NABU - möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen. Wir wollen, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist, die über eine große Vielfalt an Lebensräumen und verschiedene Tier-& Pflanzenarten, sowie über gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein Höchstmaß an endlichen Ressourcen verfügt.



NABU Habichtswald aktuell:

 

Liebe Aktive,

auf unserem Gruppentreffen vorgestern durften wir eine neue Interessierte begrüßen, herzlich willkommen! Es gibt eine Änderung. Ab jetzt fangen unsere offenen Gruppentreffen (jeden ersten Freitag im Monat in unserem Vereinsheim "Sommerwiese") nicht mehr um 18 Uhr an, sondern um 18:30 Uhr, da sich vorher die Waldjugend dort auch trifft.

Ich möchte schon jetzt auf einen längerfristigen Termin hinweisen: Am Sonntag, den 23.06., findet in Habichtswald Ehlen (Dorfgemeinschaftshaus) der Habichtswalder Umwelttag statt. Initiiert und organisiert von den Landfrauen Ehlen nehmen zahlreiche örtliche Vereine teil, unter anderem auch wir mit einem großen Infostand. Es soll aber nicht nur Infos geben, sondern auch Umweltaktionen und Spiele draußen und drinnen, grillen etc.... Bitte schon mal vormerken.

Innerhalb der nächsten zwei Wochen, sobald der Boden für die Befahrung trocken genug ist, werden von der Gemeinde Habichtswald die Feldsteine an unserer Fläche "Untere Reinswiesen" angefahren. Es wird dort in halb sonniger, halb schattiger Lage zwischen unseren neuen Teichen und dem bewaldeten Teil ein großer Steinhaufen zur Förderung der Reptilien angelegt. Im Frühjahr wird noch ein Blüh-, bzw. Altgrasstreifen angelegt und ein Imker stellt Bienenstöcke auf die Fläche...

Auf der Hute am Seilerberg (ehemaliger Truppenübungsplatz Ehlen) wird von Ende März bis Juli ein proffessionelles, angeleitetes Amphibien-Monitoring durchgeführt, und zwar von einem Spezialisten der NABU-Stiftung in Wetzlar (=Eigentümer der Fläche). Einige von uns machen mit. Es können weitere Interessierte teilnehmen. Es können Menschen auch ganz ohne Artenkenntnis teilnehmen, es wird alles erklärt. Man muss auch nicht an allen Terminen (ab Ende März bis Juni ca. 9 Termine, teilweise auch Abendtermine in Dämmerung bis Beginn der Nacht) teilnehmen, sondern wenn's passt ist's o.k.. Ist aus meiner Sicht eine ganz besondere Aktion, an die man sonst nicht rankommt (z.B. weil der Reusenfang genehmigungspflichtig ist und nur zu solchen Naturschutzzwecken erlaubt wird, alle Tiere sind natürlich nur kurzzeitig in der Reuse und werden anschließend wieder freigelassen). Die genauen Tage/Uhrzeiten/Treffpunkt werden immer ca. 1 Woche vorher per Mail bekannt gegeben, da z.B. der Laichtermin auch von der vorherigen Witterung abhängig, also unterschiedlich ist. Bei Interesse bitte bei mir unter ronald.schwerin@web.de melden.

 

Folgende Termine haben wir besprochen (wenn nichts anderes angegeben ist dauern die Aktionen immer bis zum Mittag):

  • Am Samstag, den 09.03., ab 9:30 Uhr bereiten wir unsere Mitgliederversammlung vor, indem wir die Einladungen und Beilagen sortieren und "eintüten". Wer helfen möchte ist herzlich willkommen! Ort Vereinsheim "Sommerwiese"(Wegbeschreibung siehe Website www.nabu-habichtswald.de - Wir über uns - unser Vereinsheim).

  • Am Samstag, den 30.03. von 9 bis 12 Uhr, findet in Schauenburg die "Aktion saubere Landschaft" (Müllsammel-Aktion) in allen Ortsteilen statt. Wir nehmen auch teil. Die Aktion ist auch für Kinder geeignet, die Waldjugend Habichtswald (und vermutlich die Waldjugend "Elgershäuser Spechte") nehmen auch teil. Wir treffen uns zusammen mit der Waldjugend Warmetal um Fahrgemeinschaften zu bilden um 8:40 Uhr auf dem REWE-Parkplatz Ehlen.  Nähere Einzelheiten kann man unter www.gemeinde-schauenburg.de unten unter Pressemitteilungen einsehen.

  • Am Mittwoch, den 03.04., abends, gibt es im Dorfgemeinschaftshaus Ehlen eine Informations- und Diskussionsveranstaltung über Herdenschutzhunde. Veranstalter sind die NABU Stiftung hessisches Naturerbe (=Eigentümer der großen Naturschutzfläche "Hute am Seilerberg", s.o.), die zusammen mit dem Schäfer der Fläche (der Herdenschutzhunde hat) und einem Hundetrainer dazu Informationen geben und für Fragen etc. zur Verfügung stehen. Leider ist die genaue Uhrzeit noch nicht bekannt, wird vorher in HNA, Habichtswalder Blättchen und Schaukasten REWE Ehlen bekannt gegeben, oder Interessenten können mir kurz mailen, dann gebe ich die Uhrzeit weiter, sobald ich sie habe (ronald.schwerin@web.de).

  • Am Freitag, den 05.04. 18.30 Uhr ist unser nächstes offenes Gruppentreffen in unserer Vereinshütte Sommerwiese (Wegbeschreibung siehe Website www.nabu-habichtswald.de - Wir über uns - unser Vereinsheim). Wir sitzen in geselliger Runde, tauschen Neuigkeiten aus und machen die April-Terminplanung.

  • Am Freitag, den 12.04. 19 Uhr findet unsere Mitgliederversammlung statt (Gaststätte "Himmel", Schauenburg Hoof). Die Einladungen an alle Mitglieder gehen in den nächsten zwei Wochen raus. Es sind aber auch Interessierte eingeladen, die einfach mal schauen oder etwas einbringen wollen. Gäste sind herzlich willkommen.

 

03.03.2019

Ronald Schwerin, Schriftführer

 

 


Unsere Aktionen in den letzten Monaten

(weitere Aktionen unter der Rubrik "Aktionen 2015 bis 2017")

 

"Untere Reinswiese" bei Dörnberg

 

 

Unsere Arbeiten auf der "Unteren Reinswiese" bei Dörnberg sind mittlerweile weit fortgeschritten. Nun wurde es nötig, den riesigen, angesammelten Haufen Astschnitt zu verringern. Dafür musste alles herausgetragen werden, was jedoch sicherstellte, dass keine Tiere betroffen waren, auch weil ein Teil dauerhaft als Totholz-Haufen liegen gelassen wurde. 14 Aktive, z.T. von der Waldjugend und einer weiteren Jugendgruppe, folgten unserem "Hilferuf" für diese Fleißarbeit und so konnte das Verbrennen bei unangenehm feucht-kaltem Wetter an einem Tag erledigt werden. Da das Holz abgelagert, innen trocken war, hielten sich die Emissionen in Grenzen, sobald das Feuer richtig brannte.

 

Die Fläche bietet eine außergewöhnliche Vielfalt an ökologischen Grenzflächen (Förderung der Artenvielfalt). Nebeneinander liegen ein Stück Wald, eine Obstbaumfläche mit umgebenden Hecken-/Baumstreifen, ein Bachlauf mit Schilffläche, unsere zwei neu angelegten Teiche, sowie eine offene Mähwiese. Als wir das Gelände übernahmen, war es im Bereich der Obstbäume stark zugewachsen. Mehrere Obstbäume waren bereits verfault. Andere wurden unsererseits wieder freigeschnitten, was aber bedeutete, dass wir dort allen Bewuchs entfernten, der die Kronen der Obstbäume überwachsen hatte. Zudem wurde der Heckenstreifen an zwei Stellen zwecks besserer Durchlüftung geöffnet. Diese Arbeiten stellen natürlich einen starken Eingriff in die Fläche dar, die sonst weiter zugewachsen wäre (und in diesem Zustand durchaus auch ihren Reiz als verwilderter Garten hatte). Nur so konnte jedoch das Ökosystem des Obstbaum-Teils der Fläche erhalten werden. In den nächsten Wochen wird im Bereich des geöffneten Heckenteils noch ein großer Naturstein-Haufen für Reptilien und im Frühjahr ein Blühstreifen zur Förderung der Fluginsekten angelegt. Ein örtlicher Imker hat bereits Interesse bekundet Bienenstöcke dort aufzustellen. Uns ist im Gemeindegebiet Habichtswald keine weitere Fläche bekannt, die auf begrenztem Raum eine solche Vielfalt verschiedener, angrenzender Ökosysteme vereint.

 

Ronald Schwerin, 26.01.2019

 

HNA vom 24.12.2018


HNA 01.12.2018


 

 

Rückschnitt der zunehmend in den Feldweg hineingewachsenen Büsche auf unserer Fläche "Untere Reinswiesen" bei Dörnberg im November.

 

 


 

 

 

 

Aktion Baumkreuz an der hessisch-thüringischen Grenze

 

 

 Letzten Samstag nahmen Aktive von NABU und Waldjugend aus Habichtswald an der jährlichen Aktion Baumkreuz teil. Es handelt sich um den Erhalt eines Stücks ehemaligen Grenzzaun als Denkmal in Verbindung mit einem Kunst- und Naturschutzprojekt. Seit 1990 werden jährlich Bäume gepflanzt, und zwar in Form eines großen Kreuzes, zum einen entlang des ehemaligen Grenzzaunes, zum anderen entlang der Richtung zwischen Kassel und Eisenach. Besonders interessant sind aus unserer Sicht die Vielzahl von Aspekten aus deutscher Geschichte, Kunst, Politik, Naturschutz, Kirche ... und die Beteiligung vieler verschiedener gesellschaftlicher Gruppen, auch Kinder und Jugendliche waren dabei.

 

 

Morgens um 8 ging es mit 2 Autos und Anhängern los. Nach den obligatorischen Begrüßungsreden und Pressefotos ging es los. Es wurden Bäume gepflanzt und der sonst zuwachsende Grenzzaun wieder freigemäht und -geschnitten. Ein Verpflegungszelt war aufgebaut und am Nachmittag klang die Aktion beim Würstchen grillen aus. Die Aktion Baumkreuz findet jedes Jahr am ersten Novemberwochenende an der hessisch-thüringischen Grenze bei Ifta (Richtung Eisenach) statt.

 

 

November 2018

 

 

 

 

 


 

 

Neue Teiche

 

 

Nach langer Vorbereitung rückten letzten Freitag die Bagger an. Auf unserer neu zugekauften Fläche "Untere Reinswiesen" in der Nähe des Ortsteils Dörnberg, bisher eine landwirtschaftlich genutzte Mähwiese, wurden zwei große Teiche mit zusammen ca. 500 qm Wasserfläche neu angelegt. Es handelt sich um ein von der Oberen Naturschutzbehörde genehmigtes und zum größten Teil finanziertes Naturschutzprojekt. Am Samstag Abend erfolgte der "Anstich" und seither füllen sich die beiden Teiche langsam. Natürlich wird dem angrenzenden wasserführenden Graben (mit behördlicher Genehmigung) nur ein Teil des Wassers abgezweigt und zudem am Überlauf des unteren Teiches wieder zurückgeführt. Es ist für uns das größte Neuprojekt der letzten Jahre.

 

Der besondere Wert liegt in der Verbindung mit unserer dort bereits vorhandenen und einer weiteren, benachbarten Fläche. Jetzt grenzen eine Obstbaumwiese, Hecken, ein Stück Wald, ein wasserführender Graben, ein sumpfiges Feuchtgebiet und eine Mähwiese direkt an die neuen, zum größtes Teil sonnenbeschienenen Teiche. Wir erhalten dadurch eine Vielzahl von Grenzflächen verschiedener Biotope, was die Artenvielfalt stark fördert!

 

Wir bedanken uns besonders bei dem bisherigen Eigentümer, der uns das Gelände für Naturschutzzwecke günstig verkauft hat, der Oberen Naturschutzbehörde, die dem Plan ausgesprochen aufgeschlossen gegenüber stand und bei dem Baggerunternehmen Hammerlindl Burghasungen, das sehr engagiert den Plan umgesetzt hat.

 

Wir freuen uns sehr über dieses Projekt und sind schon gespannt darauf, die natürliche Entwicklung des neuen Biotops zu erleben.

 

 

Am Freitag, den 02.11., 18 Uhr, findet unser nächstes offenes Gruppentreffen in unserer NABU-Vereinshütte "Sommerwiese" statt, zu dem alle Interessierten herzlich willkommen sind (Wegbeschreibung siehe www.nabu-habichtswald.de).

 

Kontaktmöglichkeit: ronald.schwerin@web.de

 

Website: www.nabu-habichtswald.de (auch Spendenmöglichkeit)

 

 

Oktober 2018

 


 

 

Fledermauskästen

 

 

 

Dienstag Vormittag reisten ca. 30 Kindergartenkinder samt einiger Erzieherinnen und Eltern per Bus aus Kassel an. Sie hatten sich über Wochen mit dem Thema Fledermäuse beschäftigt und 6 Fledermauskästen gebaut, die wir in gemeinsamer Aktion in zwei Fledermausrevieren im NSG Erlebach (Ehlen) aufgehängt haben.

 

Bei strahlendem Wetter und begeisterten Kindern war dies auch für uns eine ganz besondere und tolle Aktion. Alle in Deutschland vorkommenden Arten gelten mittlerweile als bestandsgefährdet. Fledermäuse sind direkt vom Rückgang der Fluginsekten, der Abholzung alter Baumbestände (Baumhöhlen) und dem Abriss ungenutzter Bauwerke (Quartiere für den Winterschlaf) betroffen. Die aufgehängten Kästen können dies nur teilweise ausgleichen, bieten aber notwendige Sommerquartiere in ihren Jagdrevieren.

 

Die Aktion hatte noch einen weiteren Aspekt. Sie wurde sehr konstruktiv durch die Abteilung Nachhaltigkeit der Firma Kali + Salz begleitet. Natürlich sollen die 6 von K + S gesponserten Fledermauskästen nicht den auch aus unserer Sicht unsäglichen Plan rechtfertigen, die Abwässer statt in die Werra einfach weiter nördlich in die Weser einzuleiten. Ich gehe aber davon aus, dass dies auch niemand so sieht. Jedoch allein, dass in Unternehmen eine eigene Abteilung für Nachhaltigkeit arbeitet, zeigt u.E. auch, dass sich parallel eine neue Unternehmenskultur zu entwickeln beginnt. Und solche Entwicklungen, von einer eigenen Abteilung kontinuierlich in die Unternehmensabläufe eingebracht, könnten auf Dauer für den Umweltschutz sehr viel bringen und verdienen u.E. lobend erwähnt zu werden.

 

Am Freitag , den 05.10., 18 Uhr, findet unser nächstes offenes Gruppentreffen in unserer neuen NABU-Vereinshütte "Sommerwiese" statt, zu dem alle Interessierten herzlich willkommen sind (Wegbeschreibung siehe www.nabu-habichtswald.de).

 

September 2018

 

 

 

 


 

Neues von der Hute am Seilerberg / Wegekonzept

 


Seit 2015 ist die "Hute am Seilerberg" (Freifläche ehemaliger Truppenübungsplatz Ehlen) im Besitz der NABU-Stiftung Hessisches Naturerbe. Nachdem die Entwicklungskonzepte mit den Behörden abgestimmt sind (die "Hute" ist auch FFH-Gebiet (nach der Flora-Fauna-Habitatrichtlinie ausgewiesenes europäisches Schutzgebiet), kommt nun auch das Wegekonzept in die konkrete Planung, bzw. Umsetzung.

 
Die NABU-Stiftung möchte zwei Rundwege mit unterschiedlicher Länge zu Wanderwegen ausweisen. Sie sollen nach Möglichkeit an das Wegenetz des Naturparks angebunden werden. Infotafeln sowie entsprechende Hinweisschilder werden erstellt und auf dem Plateau am oberen Rundweg wird ein kleiner Rastplatz angelegt.

 

Ausdrücklich ist seitens des NABU gewünscht, dass die "Hute" offen und einladend für Spaziergänger bleibt. Wichtig ist jedoch, dass der Besuch im Einklang mit dem Naturschutz steht, denn für viele Arten des Offenlandes stellt das Gebiet einen wichtigen Lebensraum dar. Am Himmel kreist der Rotmilan, Neuntöter sitzen auf den Hecken und Büschen und jagen Insekten, und in den zahlreichen Feldholzinseln suchen auch tagsüber Rehwild und Feldhasen Schutz. Auch bedrohten Insekten- und Amphibienarten bietet die „Hute am Seilerberg“ Lebensraum. Damit diese selten gewordenen Arten sich hier weiter entwickeln können, brauchen sie Ruhezonen, in denen sie bei der Nahrungssuche und beim Brüten nicht gestört werden.

 
Alle Besucher des Gebietes werden gebeten, die Hunde an der Leine zu halten und die Wege nicht zu verlassen.

 
Auf den Mahdflächen der „Hute“ hat die NABU-Stiftung schon Veränderungen speziell zum Schutz von Insekten vorgenommen. Die Flächen werden sehr spät gemäht und auf ausgewählten Abschnitten bleibt zum Schutz der Tiere das Gras bis zum nächsten Frühjahr stehen. Auch die Gewässer sollen renaturiert werden. Tief eingeschnittene Durchflüsse unter den Wegen sollen verfüllt und das Bachbett über flache Furten umgeleitet werden.

 
ronald.schwerin@web.de, www.nabu-habichtswald.de

 


Ansprechpartnerin der NABU-Stiftung Hessisches Naturerbe: Dina.Schmidt@hessisches-naturerbe.de

 

Mai 2018

 

 


 Infostand in Baunatal Mai 2018

 

NABU Naturschutzbund Habichtswald e.V.

 

Schwund der Artenvielfalt / Biodiversität


Im Cineplex-Kino in Baunatal hat eine Informationsveranstaltung zum Thema Biodiversität (= biologische Vielfalt) stattgefunden. Diese wurde von den Baunataler Grünen organisiert und der NABU Habichtswald beteiligte sich mit einem Infostand. Der Wirkungsbereich des NABU Habichtswald ist der südliche Bereich des Habichtswaldes und umfasst die Orte Baunatal, Habichtswald, Schauenburg und Zierenberg.

 

Die aus unserer Sicht gelungene Veranstaltung soll für uns Anlass sein, einmal mehr auf die zentrale Bedeutung des Erhalts der Biodiversität hinzuweisen. Aktuellen Studien zufolge hat die Geschwindigkeit des Artensterbens mittlerweile das Ausmaß der Massenaussterben in der Frühgeschichte der Erde erreicht. Nicht nur die biologische Vielfalt geht zurück, sondern auch die Gesamtmasse vieler Tiergruppen (z.B. Fluginsekten, Regenwürmer…) ist in Deutschland bereits um bis zu 75 % zurückgegangen. Das Hessische Umweltministerium hat zu diesem Thema eine umfassende Internetseite mit Fakten, Filmen und Anregungen eingerichtet: www.biologischevielfalt.hessen.de.

 

Uns vom NABU Habichtswald reicht es nicht, nur auf die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen hinzuweisen, wo ein Ausbau/Förderung der ökologischen Landwirtschaft die wichtigste Gegenmaßnahme wäre. Wir haben in den genannten Orten zahlreiche Flächen in Pacht und z.T. auch in Eigentum, auf denen wir durch gezielte Pflegemaßnahmen (z.B. Erhalt eines halboffenen Charakters mit vielen Grenzflächen zwischen Baumbestand und Offenland…) versuchen die Artenvielfalt zu fördern. Wir suchen Menschen, die sich in ihren Orten mit uns zusammen dafür engagieren möchten. Bitte melden Sie sich bei uns. Auch im eigenen Garten kann man viel tun: Keine Chemie, eine Blühpflanzenauswahl, wo es insbesondere schon im frühen Frühjahr und späten Herbst blüht, keine Zuchtsorten mit gefüllten Blüten (da diese für die Insekten nutzlos sind), Insektenhotels und Nistkästen aufhängen, Altgrasstreifen stehen lassen…

 

Jeden ersten Freitag im Monat, um 18 Uhr, findet unser offenes Gruppentreffen statt, das nächste am 01.06. in unserer Vereinshütte "Sommerwiese" in Habichtswald, zu dem alle Interessierten herzlich willkommen sind (Wegbeschreibung siehe website).

 

ronald.schwerin@web.de, www.nabu-habichtswald.de

 

 

 

Mai 2018

 


 

 Elias, Steffen, Miguel, Bernd, Bastian, Josie, Erich nach getaner Arbeit

 


NABU Habichtswald / Waldjugend Warmetal

Winteraktionen Fortsetzung

 

 

Diese Woche stand für den NABU Habichtswald und die Waldjugend Warmetal die Flächenpflege rund um das neue Vereinsheim "Sommerwiese" (zwischen Dörnberg und Ehlen gelegen) auf dem Programm. Der NABU und die Waldjugend teilen sich das Vereinsheim, das also künftig auch der Standort der Waldjugend Warmetal sein wird. Die "Flächenpflege" bestand allerdings diesmal darin, einen kleinen Teil des weitgehend bewachsenen Grundstücks von Büschen freizustellen um Platz für eine Kothe der Waldjugend (= ein spezielles Zelt) neben dem Gebäude zu schaffen. Also diesmal kein Naturschutzeinsatz, sondern zur Unterstützung der Jugendarbeit.

 

Bernd Enders, Vorstandsmitglied im NABU Habichtswald, hatte die Aktion vorbereitet. Und so trafen sich vier Aktive vom NABU mit vier aktiven Jugendlichen der Waldjugend zum "Büsche mit Wurzeln raus reißen", einer trotz gutem Werkzeug anstrengenden Arbeit. Diese sollte fertig werden bevor die Vögel beginnen nach Nistplätzen Ausschau zu halten.

 

Bei einigen Vogelarten, z.B. den Meisen, beginnen die Männchen schon zum Ende des Winters mit der Ausschau nach Nistplätzen, Anfang April beginnt bereits die Brutzeit in den fertigen Nestern. Ende Februar wäre daher auch der richtige Zeitpunkt für alle Mitbürger, die z.B. in ihren Gärten Nistkästen aufhängen möchten.

 

Wie bereits häufig in der Presse berichtet, schlägt sich der Schwund der Artenvielfalt mittlerweile nicht nur bei empfindlichen Arten nieder, sondern auch die Bestände der "Allerwelts-Arten" gehen z.B. aufgrund des Rückgangs der Insektenbestände und der Brutmöglichkeiten zurück. Daher ist heutzutage die Winterfütterung sinnvoll, in den Gärten Blühpflanzen (keine gefüllten Blüten und möglichst auch Blühpflanzen des Frühjahrs und des Herbstes) zu pflanzen sowie Nistmöglichkeiten zu schaffen. Alles hilft ein bisschen.

 

Am Freitag , den 02.03., 18 Uhr, findet unser nächstes offenes Gruppentreffen noch einmal in der alten NABU-Vereinshütte "Im Grund" statt, zu dem alle Interessierten herzlich willkommen sind (Wegbeschreibung siehe www.nabu-habichtswald.de).

 

Kontaktmöglichkeit: ronald.schwerin@web.de

 

Website: www.nabu-habichtswald.de (auch Spendenmöglichkeit)

 

 

17.02.2018


 

NABU Habichtswald / Waldjugend Warmetal

 

Winteraktion

 

Nachdem wir in den letzten Wochen vor allem mit Renovierungsarbeiten in unserem neuen Vereinshaus "Sommerwiese" beschäftigt waren, ging es dieses Wochenende nochmal mit Kettensäge und Astscheren ans Auslichten.

 

Gemeinsam mit der Waldjugend Warmetal ging es zu unserer Fläche "Untere Reinswiesen" bei Dörnberg. Auf der mit Büschen und z.T. jungen Bäumen stark zugewachsenen Fläche ging es darum durch gezieltes Zurückschneiden und Fällungen wieder mehr Licht in die Fläche zu bringen und dem alten Obstbaumbestand im oberen Bereich der Fläche wieder mehr Raum zu verschaffen. Zwei der alten Obstbäume waren leider schon nicht mehr zu retten und mussten ebenfalls gefällt werden. Ein kleines Wäldchen im unteren Bereich am Bachlauf wurde nicht angetastet. Ziel ist es eine vielfältige Gliederung zu erreichen und damit trotz der begrenzten Größe der Fläche die Artenvielfalt zu fördern, sowie natürlich der Erhalt der alten Obstbäume.

 

Wie immer war die Waldjugend, diesmal mit 4 Jugendlichen und einer Gruppenleiterin vertreten, mit Eifer und vor allem viel Spaß bei der Sache. Es wurde fleißig und mit Erfolg gearbeitet, über die Hälfte der Fläche ist jetzt fertig! Aber es gab auch viel Gelächter: So wurde z.B. ein (eigentlich kleinerer) Ast nicht einfach mit der Handsäge abgesägt, nein, natürlich nicht, sondern 3 Jungs sägten, kletterten, zogen von allen Seiten und drehten dabei mit der Kamera 3 Filme und am Ende war der Ast immer noch nicht ab... .

 

Die nächsten Arbeitseinsätze werden wieder Arbeiten an und in unserem neuen Vereinsheim "Sommerwiese" sein (zwischen Ehlen und Dörnberg gelegen).

 

Am Freitag , den 02.03., 18 Uhr, findet unser nächstes offenes Gruppentreffen noch einmal in der alten NABU-Vereinshütte "Im Grund" statt, zu dem alle Interessierten herzlich willkommen sind (Wegbeschreibung siehe www.nabu-habichtswald.de).

 

Kontaktmöglichkeit: ronald.schwerin@web.de

 

Website: www.nabu-habichtswald.de (auch Spendenmöglichkeit)

 

 

10.02.2018


 

NABU Habichtswald / Waldjugend Warmetal

 

Müllsammelaktion auf der Hute am Seilerberg

 

(ehemals Truppenübungsplatz Ehlen)

 

nachdem wir letztes Jahr bereits viel Müll von der Hute gesammelt hatten, fuhren wir dieses Jahr noch einmal gezielt zu einer Stelle, wo offensichtlich in den 1950er oder 1960er Jahren viel Müll abgekippt worden war.

 

Trotz nasskaltem Wetter rafften sich 4 Kinder/Jugendliche von der Waldjugend und 3 Aktive vom NABU auf. Insbesondere die offen liegenden Scherben versuchten wir aus dem Laub zu klauben. Und wieder kam fast ein ganzer Anhänger voll zusammen. Vielen Dank an die Unermüdlichen!

 

Kontaktmöglichkeit: ronald.schwerin@web.de

 

11.11.2017


 

Aktion Baumkreuz an der hessisch-thüringischen Grenze
 

Letzten Samstag nahmen Aktive von NABU und Waldjugend aus Habichtswald an der jährlichen Aktion Baumkreuz teil. Es handelt sich um den Erhalt eines Stücks ehemaligen Grenzzaun als Denkmal in Verbindung mit einem Kunst- und Naturschutzprojekt. Seit 1990 werden jährlich Bäume gepflanzt, und zwar in Form eines großen Kreuzes, zum einen entlang des ehemaligen Grenzzaunes, zum anderen entlang der Richtung zwischen Kassel und Eisenach. Besonders interessant sind aus unserer Sicht die Vielzahl von Aspekten aus deutscher Geschichte, Kunst, Politik, Naturschutz, ... und die Beteiligung vieler Gruppen, Kirche, Privatunternehmen etc..

 

Dieses Jahr waren wir 9 aktive Jugendliche und Erwachsene von NABU Habichtswald und Waldjugend Warmetal. Es wurden Bäume gepflanzt und der sonst zuwachsende Grenzzaun wieder freigemäht und -geschnitten. Ein Verpflegungszelt war aufgebaut und beim Würstchen grillen klang die Aktion am frühen Nachmittag aus. Die Aktion Baumkreuz findet jedes Jahr am ersten Novemberwochenende an der hessisch-thüringischen Grenze bei Ifta (Richtung Eisenach) statt. Jede "helfende Hand" ist willkommen.

 

Am Montag, den 04.12., 18 Uhr, findet wieder unser offenes Gruppentreffen in unserem NABU-Vereinshaus "Sommerwiese" statt, zu dem alle Interessierten herzlich willkommen sind (zwischen  Dörnberg und Ehlen, Wegbeschreibung siehe www.nabu-habichtswald.de).

 

Kontaktmöglichkeit: ronald.schwerin@web.de

 

Website: www.nabu-habichtswald.de (auch Spendenmöglichkeit)
 

06.11.2017


Aktion Obstbaumschnitt

 

 

Diesen Samstag ging an die Pflege eines älteren Streuobstwiesen-Baumbestandes bei Breitenbach, der seit Jahren nicht mehr geschnitten worden war. Dementsprechend mussten auch ältere, stärkere Äste weichen um wieder Licht in die Kronen zu bringen. So kamen hier vor allem zwei Hochentaster zum Einsatz (kleine Kettensägen an langen Stielen). Erich Rosner gab Anleitung und erklärte immer wieder geduldig die Besonderheiten dieses Schnitts, so dass wir viel theoretisch und gleich praktisch lernen konnten. Die Aktion wird am Samstag, dem 28.10. auf der Obstbaumwiese am DGH Ehlen fortgesetzt. Treffpunkt 9 Uhr auf dem REWE Parkplatz Ehlen. HelferInnen sind herzlich willkommen.

 

 

 

Gerne können auch Obstbaumpatenschaften übernommen werden (Baumpflege, dafür Ernte der Früchte). Könnten wir über die "SILKA" ggf. auch für den ganzen LK Kassel vermitteln.

 

n den letzten Tagen war in den Medien wieder der fortschreitende Artenschwund Thema, da mittlerweile vom Rückgang der Populationen auch bisher als unempfindlich geltende "Allerweltsarten" wie der Haussperling oder der Star stark betroffen sind. Der Erhalt der alten Kulturlandschaft Obstwiese fördert nicht nur den Erhalt alter Obstsorten, sondern auch die Vielfalt der Landschaft und damit direkt auch die bedrohte Artenvielfalt.

 

Dies ist auch in unseren Gärten möglich. Neben dem Verzicht auf chemische Mittel und möglichst Düngung ist die Förderung der seit Jahren rückläufigen Insektenbestände (mit allen Folgen in der Nahrungskette) durch eine Vielfalt der im Garten vorhandenen Blüten ein einfaches und dazu schönes Mittel für den Naturschutz. Das Prinzip ist einfach: Ein Verzicht auf Züchtungen mit gefüllten Blüten (da diese für die Insekten nicht nutzbar sind) und eine Auswahl von ausdauernden Blühpflanzen, dass es möglichst durchgehend, aber besonders früh im Frühjahr und besonders spät in den Herbst hinein im Garten blüht (Näheres z.B. über www.NABU.de/Shop/Publikationen/Garten). Frühjahr und Herbst sind die kritischen Zeiten für die Insekten und z.B. der von ihnen lebenden Vögel. Schafft man dazu noch Brutmöglichkeiten durch Insektenkästen oder Nistkästen hat man bereits sehr viel getan und dazu noch einen schönen Garten!

 

Kontaktmöglichkeit: ronald.schwerin@web.de
Website: www.nabu-habichtswald.de (auch Spendenmöglichkeit)

 

 

21.10.2017


 

Nabu Habichtswald / Waldjugend Warmetal

 

Aktion Pflege Obstbaumwiesen Breitenbach und DGH Ehlen

 

Am Samstag (09.09.) standen für uns Restarbeiten auf den beiden Flächen an. Wir freuten uns wieder über die Teilnahme der Waldjugendgruppe "Die Wildkatzen" und über ein neues, aktives Mitglied, der zum Treffpunkt kam! Das ursprünglich geplante Mähen der Orchideenwiesen bei Dörnberg mussten wir wegen dem Regenwetter verschieben.

 

Beide Wiesen waren bereits gemäht, jedoch nicht mit dem Mulchmäher, sondern mit dem Balkenmäher, bei dem das Schnittgut von der Fläche geholt werden muss. Das trübe Wetter störte hierbei nicht und, dank der vielen Helfer, hatten wir nach nicht mal 3 Stunden den Wiesenschnitt auf beiden Flächen zusammengeharkt und mit unserem Anhänger abgefahren.

 

Der ökologische Hintergrund für diesen zusätzlichen Aufwand ist der hohe Nährstoffeintrag (insbesondere Stickstoff) in die Flächen über die Luft und Düngung. Dieser Hintergrund war übrigens (neben dem Artensterben) in den letzten Wochen auch in den Medien Thema. Durch den hohen Nährstoffeintrag werden die Böden und die Pflanzen- und Tiergesellschaften verändert und empfindliche Arten gehen zurück oder sterben gar aus. Trotz aller Anstrengungen von behördlichem wie ehrenamtlichen Naturschutz nimmt das Artensterben in Deutschland und weltweit nach wie vor zu. Für uns ist dies das zentrale Thema unserer Arbeit. Und so bemühen wir uns auf den von uns gepflegten Flächen der Überdüngung entgegenzuwirken. Je größer die Flächen desto besser, aber viele kleine Flächen (für den genetischen Austausch am besten noch nahe beieinanderliegend oder vernetzt) sind auch Refugien für die Artenvielfalt.

 

Dies ist auch in unseren Gärten möglich. Neben dem Verzicht auf chemische Mittel und möglichst Düngung ist die Förderung der seit Jahren rückläufigen Insektenbestände (mit allen Folgen in der Nahrungskette) durch eine Vielfalt der im Garten vorhandenen Blüten ein einfaches und dazu schönes Mittel für den Naturschutz. Das Prinzip ist einfach: Ein Verzicht auf Züchtungen mit gefüllten Blüten (da diese für die Insekten nicht nutzbar sind) und eine Auswahl von ausdauernden Blühpflanzen, dass es möglichst durchgehend, aber besonders früh im Frühjahr und besonders spät in den Herbst hinein im Garten blüht (Näheres z.B. über www.NABU.de/Shop/Publikationen/Garten). Frühjahr und Herbst sind die kritischen Zeiten für die Insekten und z.B. der von ihnen lebenden Vögel. Schafft man dazu noch Brutmöglichkeiten durch Insektenkästen oder Nistkästen hat man bereits sehr viel getan und dazu noch einen schönen Garten!

 

Unsere nächste Aktion ist das wieder Freischneiden/Mähen von drei Orchideenwiesen, bzw. Lichtungen, direkt am Ortsrand von Dörnberg. Die wertvolle Pflanzengesellschaft droht sonst von einer zunehmenden Verbuschung überwachsen und zurückgedrängt zu werden. Wir würden uns sehr freuen, wenn vielleicht einige Dörnberger Bürger Freude daran hätten beim Erhalt dieser besonderen Flächen mitzuhelfen! Wir treffen uns diesen Samstag, der 16. September, um 9 Uhr auf dem REWE - Parkplatz Ehlen.

 

Am Montag, den 02.10., 18 Uhr, findet wieder unser offenes Gruppentreffen in der NABU-Vereinshütte "Im Grund" statt, zu dem alle Interessierten herzlich willkommen sind (Wegbeschreibung siehe www.nabu-habichtswald.de).!

 

Kontaktmöglichkeit: ronald.schwerin@web.de

 

Website: www.nabu-habichtswald.de (auch Spendenmöglichkeit)

 

12.09.2017


Nabu Habichtswald / Waldjugend Warmetal

 

 

 

19.08.2017: Aktion Feuchtgebiet Warmeteiche

 

 

 

Die Warmeteiche sind ein vom NABU in den 1970er Jahren angelegtes Feucht- und Streuobstwiesengebiet zwischen Ehlen und Martinhagen. Es waren bereits mehrere Aktionen vorausgegangen. Wir haben den Mönch (=Überlauf) erneuert und den Waldbereich um die zwei Teiche ausgelichtet, damit die Teiche wieder mehr Licht erhalten. Leider waren die Teiche und das Feuchtgebiet im Laufe der Jahre immer trockener gefallen, da sich der kleine Zulauf erheblich abgesenkt hatte. Nach einer Ortsbegehung mit der Unteren Naturschutz- und Wasserbehörde erhielten wir die Erlaubnis zur Wiederherstellung des Zulaufes.

 

Wir hatten etwas Angst vor dem Ausmaß der Aktion (umfangreiches Graben per Spaten) und riefen um Hilfe. Es kamen neue aktive Mitglieder und die Waldjugend Warmetal, insgesamt 13 Personen! Und so kam der "Durchstich" schon nach drei Stunden intensiven "Buddelns", und das Wasser strömt seither wieder…

 

Wie immer war die Aktion zusammen mit der Waldjugend eine besondere Freude. Lautstark wurde hin und hergerufen: "Wir brauchen Eimer. Wo bleiben die leeren Eimer da vorne…" und Ähnliches. Auch den neuen Aktiven machte die Aktion offensichtlich Spaß, so dass wir hoffen, dass sie dabei bleiben.

 

Die nächste Aktion ist das wieder Freischneiden/Mähen von drei Orchideenwiesen, bzw. Lichtungen, direkt am Ortsrand von Dörnberg. Die wertvolle Pflanzengesellschaft droht sonst von einer zunehmenden Verbuschung überwachsen und zurückgedrängt zu werden. Wir würden uns sehr freuen, wenn vielleicht einige Dörnberger Bürger Freude daran hätten beim Erhalt dieser besonderen Flächen mitzuhelfen! Wir treffen uns am Samstag, den 09. September, um 9 Uhr auf dem REWE - Parkplatz Ehlen.

 

Kontaktmöglichkeit: ronald.schwerin@web.de

 Website: www.nabu-habichtswald.de (auch Spendenmöglichkeit)